KOMPETENZEN

Ordnungsbildung in Formation von Organisation

Um eine neue Qualität, Produktivität und neue Geschwindigkeiten zu erreichen, folgen wir weder Trends, noch Management-Moden. Einzelne Methoden, wie agiles Arbeiten, Block Chain, Design Thinking, DevOps, digitale Transformation, Holon-Konzepte und so weiter, sind zwar wichtig, jedoch – verstehen Sie dies bitte nicht falsch – können diese auch Schaden anrichten, wenn sie nicht passend situativ und kontextuell vernetzt eingebettet werden. Dafür bedarf es einer sehr guten unternehmerischen Wahrnehmung, einem hohen sensorischen Gespür der Musterbeobachtung und Mustererkennung und der Erfahrung des Kontextes.  

Früher begann einmal die Flexibilisierung der Organisationsfähigkeit mit der Teambildung und dem Wort der „Demokratisierung“. Heute ist es eher die Netzwerkbildung: inklusive Netzwerkintelligenz und der integrierenden Netzwerkorganisation. Denn in einer Welt hoher Komplexität und Netzwerken wird die Verarbeitung von Komplexität und Netzwerktätigkeiten zu einer Führungs- und Management-Kernkompetenz. Dabei reicht es heute nicht mehr aus, an Effizienz, Effektivität oder an den Funktionen zu feilen, sondern es geht darum, ganze Systeme zu verändern, zu erneuern und diese aktiv zu organisieren und mitzugestalten.

Das heißt die Organisationsprozesse zu wechseln und neue Organisationsmuster dafür zu etablieren. Wir nennen das Change Management 3.Ordnung und Lernen 3.Ordnung. Dabei geht es einerseits altbewährte Methoden mit neuen Mitteln zu re-kombinieren, und andererseits neues Wissen und neue Werkzeuge mit höherem Auflösungsvermögen und Quantisierungsprozessen zu versehen. Es gilt diese dann rekursiv (nicht agil-iterativ) zu verbinden, ähnlich dem menschlichen Gehirn.

So ist beispielsweise unser „10-S framework“ entstanden. Dies ist eine Erweiterung des ursprünglichen 7-S-Modells, welches einst aus der Kooperation der Harvard Business School, der Stanford University und McKinsey hervorgegangen ist. Unsere „Infosphere frameworks“ sorgen für eine nie dagewesene Informationsverarbeitung und Athmosphäre. Mit „patterna“ haben wir ein framework zur Management Musterbeobachtung, Mustererkennung und Musterbildung entwickelt; COMPA basiert auf ergebnisoffenen Prozessen. Bitte denken Sie daran, dass die Summe der Verarbeitungsleistung durch die Struktur der Vernetzung definiert wird – nicht durch Geschäftsmodelle. Das ist etwas völlig anderes und kann zwar skaliert, jedoch von Mitbewerbern nicht 1:1 kopiert werden.

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